Fastelovend und ming Hätz

Auf verschlungenen Wegen landete ich 1997 zum ersten Mal im Kölner Karneval – an Weiberfastnacht in einer WG auf der Neusser Straße. Als ich morgens aus der Dusche trat, stand schon eine Flasche Kölsch für mich auf dem Waschbecken. Zum Frühstück gab es Berliner und die gefühlt 14 WG-Bewohner wuselten teils halbnackt, teils kostümiert um mich herum. „Fastelovend und ming Hätz“ weiterlesen