Meine Top Five: Kröten, die ich schlucken musste

Man rechnet ja mit Vielem, wenn man von der Stadt aufs Land zieht. Aber es gibt auch Erlebnisse, mit denen ich so nicht gerechnet hätte:

  1. „Mal eben“ statt mit dem Auto mit öffentlichen Verkehrsmitteln Erledigungen machen: Haha. HAHAHA! Was für ein Scherz!
  2. Ist mit dem Liebsten ein Abendessen im Ort geplant, gefolgt von einer Erkundungstour durch die ortsansässigen Kneipen, kann man die Babysitterin locker gegen 22.00 Uhr wieder nach Hause schicken.
  3. 10. August: Anruf bei einem ortsansässigen Facharzt, zwecks Terminvereinbarung einer Routine-Untersuchung: „Den nächsten freien Termin kann ich Ihnen am 13. September nächsten Jahres anbieten.“
  4. Nein, nein und wieder nein: Ein herkömmliches Fahrrad ist im Bergischen Land KEIN adäquater Ersatz für ein Auto.
  5. Die Dame im Bürgerbüro, grinsend, beim Bearbeiten des Spielerpass-Antrags für das frisch in den Fußballverein eingetretene Kind: „Tja, damit sind Ihre Wochenenden in den nächsten Jahren nun verplant.“

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